Mit ‘Wasserfarbe’ getaggte Artikel

03. November 2015 / KEINE KOMMENTARE

CC-GrossvaterFür das Verkehrshaus Luzern hab ich vor geraumer Zeit den Captain Coop entworfen, mit dem man im besagten Museum eine Schnitzeljagd erleben kann. Nun wurde beschlossen, dass sein Konterfei künftig auf Kaffeerahmdeckel erscheinen wird. Das ist zwar kein Ritterschlag wie bei einer eigenen Briefmarke, aber doch eine kleine Ehre – erst recht für einen Kaffeegeniesser wie mich.

14. Mai 2015 / KEINE KOMMENTARE

Melone-auf-Balkon

Gestern Abend genossen wir in der letzten Abendsonne die erste „Citrullus lanatus“ – im Gemeinen Sprachchargon auch Wassermelone genannt, wie ihr sicher alle wisst. Der Speiserest sah schließlich so reizend aus, dass ich unbedingt noch den Pinsel zücken musste.

13. Mai 2015 / 1 KOMMENTAR

Hinterhofgarten-Neubad

Wenn ich bei jemandem zum ersten Mal einen Besuch mache, gilt einer meiner ersten Blicke dem Hinterhof. Es ist manchmal unbeschreiblich, was es da für Paradiese zu entdecken gibt. Wir haben das immens große Glück, dass unsere Hinterhofgärten der Traum aller Kinder ist – erst recht zu dieser Jahreszeit.

01. März 2015 / 8 KOMMENTARE

Oeschinensee_2014A

Kanada? Neuseeland? Schweden?

Nope! Der Öschinensee in der Schweiz.

Genau der richtige Ort, um sich vom angeblich helvetischen Dichtestress zu erholen. Hier würden sich garantiert auch Hobbits wohl fühlen.

08. Februar 2014 / KEINE KOMMENTARE

Wenn’s schon regnet draußen, dann kann ich mich ja auch gleich davon inspirieren lassen und mit Wasserfarben spielen. Uneigennützig ist es trotzdem nicht, handelt es sich ja um Studien für ein Bilderbuch, das ich zurzeit illustriere.

Mittlere-Rheinbruecke-kleinHotel-Hecht-klein

30. Januar 2014 / 2 KOMMENTARE

ClaraplatzIch komme in letzter Zeit überhaupt nicht mehr zum urbanen Skizzieren. Umso froher bin ich, dass ich gerade das Geschäftliche damit verbinden kann. Einerseits illustriere ich im Augenblick ein Kinderbuch mit Basler Motiven, andererseits wurde ich gebeten, für die Vorfasnachtsveranstaltung Charivari einen Hintergrund zu zeichnen. In der nächsten Zeit gibt’s also wieder ein wenig mehr von mir zu sehen.

Früher bekam ich regelrecht Albträume von der Vorstellung, ich könnte die Fasnacht verpassen. Mittlerweile bin ich ihr gegenüber fast schon gleichgültig geworden. Wahrscheinlich ist es wie mit Feuerwerk: Immer schön, aber irgendwann hat man es gesehen. Doch wer weiss, vielleicht kann ich mich ja irgendwann in der Zukunft wieder so richtig für die drei schönsten Tage eines Baslers begeistern.